Das Spiel ist aus. Wir müssen neu starten
8. Juli 2010 – 09:40
Kapitalismus und freie Marktwirtschaft sind schon lange abgeschafft. Das System befindet sich im Endstadium. Die globalisierte Welt wird von Monopolen und Oligopolen beherrscht.
Ist die Krise eine normale Wirtschaftskrise oder steckt mehr dahinter? Ist es eine „Finanzkrise“, die vorbeigeht, oder haben wir es mit einer existenziell bedrohlichen Geldsystemkrise zu tun? Diese Fragen erörtert Michael Mross in einem Interview bei www.alpenparlament.tv
Kapitalismus und freie Marktwirtschaft sind schon lange abgeschafft. Das System befindet sich im Endstadium. Die globalisierte Welt wird von Monopolen und Oligopolen beherrscht. Auf der Strecke bleiben die Menschen, welche nur noch „ein Markt“ sind. Marketingmethoden, die an Gehirnwäsche erinnern, degradieren das Individuum zu willenlosen Konsumenten, die sich abrackern, um zu kaufen, was als Lametta „an den Baum des Kapitalismus gehängt wird“. Quelle und weiterlesen mmnews





"Regiert sein heißt unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Tugend dazu haben...
5 Kommentare zu “Das Spiel ist aus. Wir müssen neu starten”
fritz sagt:
Ohne Moos nichts los !
Ohne Geld bzw. andere Ersatz-Tauschartikel läuft die Wirtschaft nicht.
Erinnern wir uns doch einmal – 1922 die noch junge Sowjetunion sagte: Geld ist nur etwas für die Kapitalisten.
Also hat man das Geld (den Rubel) 1922 total abgeschafft.
Doch es hat nur einige Monate lang funktioniert.
Dann waren die öffentlichen Magazine leer geräumt.
Kaum jemand ging noch zur Arbeit. Man ließ es sich gut gehen – ohne Arbeit.
Ja, dann hat man ganz schnell wieder den Rubel eingeführt – sonst wäre das kommunistische System schon 1923 gescheitert.
Diese Lehre sollten sich alle vor Augen halten, denen ein ähnliches geldloses System für unsere heutige Wirtschaft vorschwebt.
gepostet am 8.07.2010
x sagt:
der ganze wald mus gebrandrodet werden.
gepostet am 8.07.2010
Tim1964 sagt:
Geld zum Werte Austausch ist in Ordnung, weil dann der Wert einer Arbeit, Dienstleistung, Ware einer Leistung als Geld dargestellt wird. Besser zu verstehen ist es wenn man Zeit als Wert nimmt.
Jemand braucht um einen etwas herzustellen, einen Dienst zu verrichten Zeit. In dieser Zeit kann er also beispielsweiße nichts anderes tun. Was er tut kann er aber besser als alle anderen. So wie jeder etwas besser und schneller kann. Dafür bekommt man dann etwas von einem Anderen der in der Zeit eben etwas anders produziert hat. Diese Zeit wird dann in Form eines Zettels (Geld) für jedermann zur Verfügung gestellt. Wer viel Zeit investiert und gute Werte liefert bekommt wiederum mehr Zeit von den Anderen für Arbeiten die er nicht so gut kann.
Damit hat aber das GELD von heute nichts mehr zu tun
gepostet am 8.07.2010
x sagt:
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Inhalt:
-Die Kinder des neuen Jahrtausends
-Der 3 Weltkrieg
-Geheimgesellschaften und ihre macht im 20 jahrhundert 1+2
-Wer hat angst vorm schwarzen mann?
-Wie man die welt regier
-Hände weg von diesem buch
-Unternehmen aldebaran
-Enttarnung 3 und 4
-Wie man die Welt nicht regiert
-Die Literatur der Ausschwitzleugner
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Mit WinZip/ WinRAR/ 7zip entpacken und los gehts!
gepostet am 8.07.2010
fritz sagt:
für Tim1964 sehr gute Idee.
Doch so etwas wird schon in Südfrankreich (um Toulouse herum – arme Gegend) praktiziert.
Die französische Regierung hat das gar nicht gern, unternimmt aber auch nichts dagegen.
Die sagen sich vermutlich, wenn mit echtem Geld kaum noch Umsätze zu erzielen sind, ist es für die dort lebenden Menschen besser eine Art Ersatz- oder Hilfswährung zu haben.
Dort gibt es dann für eine bestimmte Arbeit 1 oder auch 2 Punkte, die man dann bei einigen Bäckern und kleineren Lebensmittelgeschäften auch gegen Ware / Lebensmittel eintauschen kann.
Wer weiß schon wie es in BRD-Land nach einer Währungsreform aussehen wird.
gepostet am 8.07.2010