Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg stützen revisionische Argumente

15. Juli 2010 – 11:09

KOMMENTAR von Dr.Kümel:

Unter Vorbehalt Weiterleitung anscheinend extrem wichtiger Dokumente, von denen in der Vergangenheit schon gerüchtweise die Rede war. Allerdings waren damals Zweifel an der Seriosität der Autoren laut geworden. Allerdings ist der überaus frühe Zeitpunkt einer engsten planerischen Zusammenarbeit zwischen Stalin, Churchill und Roosevelt sehr plausibel!

Betreff: Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg beweisen Deutschlands Unschuld

Ein gutes Buch! Der Wahrheit verpflichtet!

Hoffentlich bald in Deutscher Sprache

Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste Geschichte umgeschrieben werden. Die These von der Alleinschuld des Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten. Nicht umsonst durfte Rudolf Hess über seine Mission weder sprechen noch schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen in Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequält. Sein Sohn, ehemals Rechtsanwalt, behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines Vaters durch die Engländer, um einer diskutierten Freilassung zuvorzukommen. Die Unterlagen über das Friedensangebot des deutschen Diktators sind nach zweimaliger Verlängerung durch die britische Regierung bis zum Jahre 2047 gesperrt. Warum wohl?

Erkki Hautamäki, Finnland i stormes öga.

Der finnische Autor Erkki Hautamäki, Studienrat, Major d. Reserve, Rektor des Vuokattiidrittsinstitut in der Zeit von 1970 – 1990, hat jetzt nach langer Vorarbeit einen geschichtlichen Auftrag des finnischen Feldmarschalls Mannerheim und dessen Stabsoffizier Vilho Tahanvainen (1913-1992) erfüllt, indem er ein Buch unter dem Titel Finnland istormens öga, in schwedischer Schriftsprache, der skandinavischen – und damit der europäischen Öffentlichkeit übergab.

Das epochale Werk Hautamäkis, dessen Inhalt sich auf die bisher unveröffentlichten geheimdienstlichen Aufklärungsergebnisse des finnischen Feldmarschall Mannerheim, und seines unermüdlichen patriotischen Geheimagenten Tahanvainen stützt, füllt jetzt einige der letzten weißen Flecken in den Büchern der jüngsten Geschichtsschreibung der europäischen Völker.

Nach Mannerheims Tod im Jahre 1951, erhielt der Autor Hautamäki durch den ehemaligen finnischen Offizier Vilho Tahanvainen Einblick in die geheimdienstliche Sammlung s. k. Pärm S-32, wodurch erst jetzt die fehler- und irrtumsfreie, hintergrundpolitische Situation Europas, hier im Besonderen der von Finnland und Deutschland, im Hinblick auf die bis jetzt unerkannt gebliebene geheimbündlerische Zusammenarbeit der US-Amerikaner mit dem sowjetischen Diktator Stalin, diese bereits zur Zeit der deutsch-sowjetischen Verträge vom 23. August 1939 und vom 28. September 1939 bekannt, inhaltlich betreffend, die Auslieferung der Baltischen Staaten durch England an den Bolschewismus.

Nachdem schon parteifreie unabhängige Geschichtswissenschaftler wie Viktor Suvorov (Resun), Johannes Hoffmann, Walter Post, Werner Maser u.a., völkerrechtskonform den Nachweis führten, daß das deutsche „Barbarossa“ Präventive vom 22. Juli 1941 kein völkerrechtswidriger Überfall auf eine angeblich friedliche Sowjetunion, sondern ein deutscheuropäischer Opfergang gegen die damals größte Armee der Welt, die waffenstarrende Rote Armee gewesen ist, hat nun Erkki Hautamäki, mit seinem historischen Befund, mutig, entschlossen und nur der geschichtlichen Wahrheit verpflichtet, den Beweis der antieuropäischen Kriegsplanung gegen Europas Mitte erbracht, wobei seinem finnischen Vaterland SUOMI, die Rolle eines Bauernopfers zugedacht war, als die sowjetische Rote Armee das kleine Land des europäischen Nordens, am 30. November 1939, den Absprachen mit Churchill vom 15. Oktober 1939 folgend, grundlos und aus reinem Machtkalkül überfiel.

Hitler und Ribbentrops energischem ultimativem Einschreiten, entgegen dem bereits deutlich sichtbaren Vertragsbruch durch die Sowjets ist es zu danken gewesen, daß die Rote Armee am 13. März 1940 diesen völkerrechstwidrigen Finnlandfeldzug abbrechen mußte.

In Kapitel 10 schildert der Autor, wie der Feldmarschall Carl Gustav Freiherr von Mannerheim durch seine Geheimagenten in Schweden, darunter „Groessmann“ und General L. Malmberg (agent B), Kenntnis von dem geheimen Militärkomplott Stalins und Churchills gegen das Deutsche Reich erlangte.

Die angloamerikanische – sowjetrussische Übereinkunft zwischen Churchill und Stalin sah vier Fronten zur Einkreisung und Niederwerfung des Deutschen Reiches vor. Im Vorlauf: die Besetzung und Annektierung der Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, durch die UdSSR – und danach die Besetzung und Annektierung Finnlands, ebenfalls durch die UdSSR.

Front 1 (Nordfront):

Landung französischer und englischer Expeditionsstreitkräfte in Dänemark, Norwegen und Nordschweden; Tarnung dieses geplanten Völkerrechtsbruchs als angebliche „Hilfsmaßnahme für das von den Sowjets bedrohte Finnland“.

Front 2 (Westfront):

Angriff der Grande Nation (Frankreich) auf das Deutsche Reich unter Einschluß und Beteiligung der angeblich Neutralen Niederlande und Belgien.

Front 3 (Südfront):

Angriff Serbiens und Griechenlands auf süddeutsches Reichsgebiet, zum Zweck der Bindung deutscher Truppen zugunsten des Großangriffs der Roten Armee im Osten des Reiches. Planung der britischen Strategie des „Middle East Commands“, den Balkan als „Waffe“ gegen das Deutsche Reich einzusetzen.

Front 4 (Ostfront – „Barbarossa“-Front):

Hauptangriff gegen das Deutsche Reich.! Da nach der Niederwerfung Polens, die deutsche Ostgrenze sich nun direkt zur UdSSR befand, woraufhin nun die riesigen sowjetischen Angriffskräfte dort aufgebaut wurden. (s. Victor Suvorov: „Hitler in Stalins Kalkül“)

Reihenfolge des Vierfronten-Militärkomplottes:

  1. Nordfronteröffnung,
  2. Westfronteröffnung,
  3. Balkanfront und
  4. letztendlich der Hauptangriff der Planung mit dem Großangriff der Roten Armee an der Ostfront des Reiches. Zur Zeitplanung gehörte auch, die Rote Armee sollte bereits im Juni 1940 Berlin besetzt haben.

Die deutschen „Blitzfeldzüge“, „Weserübung“ (Norwegen) – englische Verbände waren bereits am 09. April 1940 bei Narwik gelandet(!) – sowie der Frankreichfeldzug ab dem 10. Mai 1940, machten die Churchill-Stalin-Kriegsplanung zeitlich zunächst zunichte, ebenso der griechisch-jugoslawische antideutsche Putsch kommunistischen Ursprungs unter der Führung des Churchill-Agenten Simovic, wurde mit dem deutschen Balkanfeldzug neutralisiert.

(Anm. England und Frankreich hatten bereits am 03. September 1939 unter ziemlich provokativen politischen Umständen dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, ohne eigene Aktionen folgen zu lassen. Erst am 10. Mai 1940 bereinigte die Deutsche Wehrmacht mit ihrem „Blitzfeldzug“ diese unwägbare, deshalb sehr unliebsame Feindlage.)

Die Churchill-Stalin-Kriegsplanung gegen das Deutsche Reich mußte daher zeitlich umgruppiert werden. Seitens der Sowjetunion wurde der sowjetrussische Großangriff auf Deutschland unter dem Decknamen „Apparazije graza“ auf den 10. Juli 1941 terminiert, dem Adolf Hitler mit dem Rettungs- und Opferungsunternehmen „Barbarossa“ am 21. Juni 1941 zuvorkam, aber letztendlich aufgrund des nur aus der Not geborenen Unternehmens, der Verhinderung um jeden Preis der Bolschewisierung Europas, infolge der gewaltigen Übermacht unterging.

Der Autor Hautamäki hat die aufgedeckte – und im Grunde antieuropäische – Kriegsplanung Churchills unter Einbeziehung der Sowjets, nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen die kleinen Völker, besonders in Osteuropa, mit Kartenskizzen belegt, so, wie sie auf des Feldmarschall Mannerheims Lagekarte kamen, und so auch der Deutschen Reichsregierung bekannt wurden.

Der wahre Sachverhalt dürfte die überlebt habende Kriegsgeneration aller Länder noch im Nachhinein erschauern lassen, wenn sie sich vorstellen, was wäre gewesen(?), wenn…

die Sowjets mit ihrem angriffsbereiten, hochgerüsteten Millionenheer an den Atlantik gelangt wären. Daß es nicht so kam, ist nicht zuletzt auch unseren finnischen Eurogeschwistern zu danken.

Nachdem die finnische Regierung auf Grund der Kriegslage im Osten 1944, aus dem Verteidigungsbündnis mit Deutschland und den mehr als 910.000 europäischen Freiwilligen (der Waffen-SS), ausscheiden mußte, erging in der Folge dessen, an Feldmarschall Mannerheim der Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht, die hier behandelten geheimdienstlichen Aufzeichnungen auszuliefern, was wegen deren Brisanz auch plausibel war.

Mannerheim gab seinen Stabsoffizieren zuvor jedoch Anweisung, Kopien anzufertigen und diese zurückzubehalten und sie später dann zu veröffentlichen. Damit beauftragte er verpflichtend Vilho Tahanvainen und einen weiteren Ex-Offizier, welche teils wegen Bedrohung, teils wegen Krankheit, den Veröffentlichungsauftrag ihres Feldmarschalls nicht erfüllen konnten, jedoch noch vor ihrem eigenen Tod, den tapferen und tüchtigen Erkki Hautamäki, für die Durchführung von Mamnnerheims Vermächtnis verpflichten konnten.

Das Ergebnis liegt nun mit diesem Buche vor. Es hat 238 Seiten, ein Quellenverzeichnis, und ein Namenregister. Es ist ausgestattet mit zahlreichen Fotos, Kartenskizzen und Dokumentarmaterial.

Dem Buch ist wegen der vielen für Deutschland wichtigen, jedoch meist unbekannten Vorkommnisse, eine weiteste Verbreitung zu wünschen.

Es wird gegenwärtig in die finnische Schriftsprache übersetzt – und wegen der Wichtigkeit zur Vervollständigung der deutschen politisch-militärischen Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg sollte es alsbald eine Übersetzung in die deutsche Schriftsprache erfahren.

Dem Autor Erkki Hautamäki gebührt der Dank aller Europäer, weil eine wirklich glückliche Zukunft der Völker Europas nicht auf einer Lüge aufgebaut werden kann, sondern nur auf Wahrheit und absoluter Tatsachengerechtigkeit.

gez. Fritz Becker
Erkki Hautamäki, Finnland i Stormens öga
Marskalk GGE Mannerheims hemliga
Pärm S.32 fran agren 1932 – 1949
Del I
1932 – 1940
Översöttning: Folke Benjamin
http://www.kaiser-barbarossa.de/kaiserkurier/kurier091/der-wahrheit-verpflichtet.html
  1. 11 Kommentare zu “Finnische Dokumente über den II. Weltkrieg stützen revisionische Argumente”

  2. Wacher Beobachter sagt:

    -Suchet die Wahrheit, denn sie wird euch Alle freimachen-
    Man muss es immer wieder sagen aufgrund der extremen Falschsteuerung am Menschen-

    gepostet am 15.07.2010

  3. stgermain sagt:

    Die Gerchtigkeit siegt eben immer noch wieder!
    Wieder ein Mosaikstein mehr …eben der Wahrheit verpflichtet!
    Bin auf die Deutsche Ausgabe gespannt!

    gepostet am 15.07.2010

  4. auswanderer sagt:

    Es gibt doch schon genug Anhaltspunkte,daß ebenfalls die Russen auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vorbereitet waren oder zumindest beim Voraussetzungen schaffen waren für einen Feldzug gegen Deutschland.Gesteuert wurde das doch eh alles wieder von den mächtigen Bankstern von damals,da ja sogar Hitler Unterstützung durch britische Banken erhalten hatte.Sowas ist doch immer alles inszeniert und die offizielle Geschichtsschreibung eh immer ne Lüge…zumindest wird es dann nur nach den Geschehnissen ausgelegt und die Hintergründe warum werden verfälscht.

    gepostet am 15.07.2010

  5. Andy sagt:

    Jau wozu hat man Brüder?
    Damit sie zum richtigen Zeitpunkt den Rücken decken.
    Es wird für so manchen eine Überraschung sein aber die Finnen sind schlau.
    Gruß Andy

    gepostet am 15.07.2010

  6. Frank aus Berlin sagt:

    Janz hinreissend!

    kann es sein, das sich Adolf Hitler und der hochvereherte Herr Mannerheim mit grösstem Respekt begegnet sind ?

    Ven den heldenhaftem Kampf der Finnen war Adolf Hitler voll tiefer Bewunderung und des Lobes übervoll!

    …aber was macht die verblödete Masse erst, wenn sie ganz klar erkennt, das noch…so ganz andere…”Offenkundigkeiten”…. nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen, aber durch ein pervertiertes “Strafrecht” der BRD-GmbH geschützt wurden.

    Wobei mich hierbei interessiert, W E R den 130 auf den Weg brachte….

    Bin halt altgeizig, äh neugierig ?

    gepostet am 15.07.2010

  7. Pippilangstrumpf sagt:

    Na hoffentlich kommt das Buch dann bei uns auch raus. Seit dem WK II liegt der Prozentsatz der in unserem freien Land verbotenen Bücher ja prozentual wesentlich höher als unter der Hitlerzeit. Und wenn es denn bei uns erscheint in deutscher Sprache dann bin ich mal gespannt wie großflächig die Zensur ausgefallen ist die es bei uns ja angeblich nicht gibt.
    Es tut gut zu lesen, dass wieder ein Stück Wahrheit ans Licht kommt.
    “Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher” Zitat von Peter Bamm.
    Was macht man mit Verbrechern anderswo? In anderen Ländern werden sie eingesperrt. Bei uns…

    gepostet am 15.07.2010

  8. Wüstenfuchs sagt:

    Jetzt will ich endlich wissen,wann die Zionisten ihre Schulden zurück zahlen,die sie uns über die ganzen Jahre ab geluchst haben.
    Und denkt bitte auch an die Deutschen Kolonien.
    Wier wollen alles wieder zurück haben.
    Heil Euch.

    gepostet am 15.07.2010

  9. prana sagt:

    Wenn die Zionisten nur die Zinsen, nach gemittelt üblichen Wert, zurückzahlen müssten wären die pleite. So viel physisches Geld aufzutreiben stelle ich mir schwer vor. Da Geld nur bedrucktes Papier ist, würde ich vorschagen die Einheit in Tonnen und Kilo in Edelmetalle umzuwandeln.

    Gold und Silber lieben wir sehr,
    können es auch gebrauchen,
    hätt wir nur ein ganzes Meer,
    uns hinein zu tauchen;

    Heil Euch.

    gepostet am 15.07.2010

  10. FMS sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=t_Xf3l7RjBk&feature=related

    gepostet am 15.07.2010

  11. Tim1964 sagt:

    Freiheit für das Deutsche Volk. Es gehört nun endlich mal auf den Tisch gehauen und Tacheles geredet.

    Heil Deutschland und Neu Deutschland.

    Wie komme ich nur zu den Neu-Deustchen in Innere :denken:

    gepostet am 15.07.2010

  12. fritz sagt:

    Dieses BRD-Land ist nach wie vor von fremden Truppen besetzt (siehe nur Großraum Frankfurt), die 1990 ihren Status von Besatzungssoldaten in den von ‘Freunden’ änderten, so die BRD-Regierung.

    Da kein Friedensvertrag unterzeichnet wurde, gilt letztlich immer noch das Alliierten Besatzungsrecht, d. h. es herrscht formal Waffenstillstand.

    Die Alliierten sind deshalb jederzeit berechtigt, das Kriegsrecht auszurufen und selbst die Regierung zu übernehmen.

    Also ‘Merkel und Co.’ schön brav und gehorsam sein, dann lassen sie euch noch eine Weile BRD-Regierung spielen.

    Da dieses Buch, sollte es denn jemals in deutsch herausgegeben werden, diesen Waffenstillstands-Zustand nur bestätigen kann, wird sich das Erscheinen wohl noch ein paar Jahre hinziehen.

    Ich hätte mir gerne einmal Berlin-Tempelhof, auch die unterirdischen Anlagen, angesehen – doch auch das ist nach wie vor ein von den Alliierten gesperrtes Besatzungsgebiet und und . . .

    gepostet am 15.07.2010

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